Arbeitgeber-Marken-Positionierung als Schlüssel zum Erfolg
Die Marke - und das Unternehmen - müssen intern und extern ident erlebt werden.
Marken schaffen Vertrauen, Kunden orientieren sich sehr stark daran. Aus der Hirnforschung wissen wir, dass gerade die starken Marken, die im limbischen System des Gehirns verankert sind, "Stammkunden" generieren. Jede Marke trachtet danach Ihren Kundenanteil, der immer wieder kauft, aus zu weiten. Deswegen sind Selbstähnlichkeit, Kontinuität und Professionalität unumgänglich.
Wie denken aber die Mitarbeiter über die eigene Marke und das Unternehmen? Kennen sie deren Werte und Images? Sind sie überzeugte Multiplikatoren der Markenbotschaft? Können sie sich zu 100% damit identifizieren?
Hier gilt es den Schulterschluss zwischen Unternehmensleitung, Marketing / Markenführung und Human Resources zu vollziehen.
Eine Harris Interactive Studie zeigt, dass lediglich 37% der Mitarbeiter die Unternehmensziele kennen, 20% von diesen begeistert sind und sich nur 15% bei der Zielerreichung unterstützt fühlen. Auf eine Fußballmannschaft übersetzt heißt dies: 4 Spieler wissen, in welches Tor der Ball muss, zwei Spieler sind vom Spiel begeistert und 1,5 Spieler fühlen sich von ihrem Trainer unterstützt.
Wie wird es dieser Mannschaft wohl ergehen?
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